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Über die chinesische Sprache

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Chinesische Sprach- & Spielschule

 

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Chinesisch – Sprache der Zukunft

 

Im Zuge der Globalisierung müssen sich nicht nur Regierungen und Unternehmen auf neue Gegebenheiten anpassen, dies gilt neben Touristen, Handwerkern und Akademikern mit einem globalen Arbeitsfeld, auch für Schüler und Studenten, die sich künftig als „Global Player“ behaupten wollen. 

Jedes Jahr strömen tausende Hochschulabsolventen auf den internationalen Arbeitsmarkt. Für Studenten heißt es sich national und international messen zu lassen. Dabei gilt es sich mit einem individuellen Lebenslauf von der Masse abzusetzen.

 

Ein wichtiger Punkt ist die Fremdsprachenkenntnis. Doch welche ist die richtige? An dieser Stelle sollte folgende Frage beantwortet werden:

     „Was ist die meist gesprochene Sprache der Welt?“

Das ist Hochchinesisch / Mandarin (907 Mio. Menschen)   vor Hindi (600 Mio. Menschen)   und Englisch (456 Mio. Muttersprachler).

 

Die chinesische Sprache hat das Image, schwer und für Europäer kaum erlernbar zu sein. Nicht umsonst quälen sich Sinologen in ihrem Studium mehrere Semester damit herum, ohne am Ende notwendigerweise fließend Mandarin zu sprechen. Dies liegt jedoch oft an den Schwerpunkten des jeweiligen Studiums.

Genauer betrachtet ist Chinesisch vergleichsweise leicht zu erlernen. Die chinesische Sprache kennt weder Deklination, noch Geschlecht oder Konjunktionen und im weitesten Sinne auch keine Zeiten.

Die Sprache basiert nicht auf einem festen Alphabet, sondern auf einer Anzahl von Silben, welche sehr umfangreich, jedoch äußerst effizient sind. Die Silben werden in unterschiedliche Tonhöhen gesprochen und ermöglichen bereits mit wenigen Silben kleine Konversationen. Doch Mandarin ist mehr als nur Sprechen und Hören, das Spannende an der Sprache sind die Schriftzeichen.

Die Chinesisch-Kurse an der CS&S in Göttingen zielen genau auf diese Schwerpunkte ab. Die Kombination aus Sprechen und Schreiben ist Mittelpunkt der Zeichenkurse, während sich ein reiner Kalligraphiekurs vorrangig mit der Kunst der Darstellung des handgeschriebenen Schriftzeichens beschäftigt. 

Durch häufiges Praktizieren der Sprache kann ein kontinuierlicher Aufbau der Sprachkenntnisse ermöglicht werden. Darüber hinaus können die Sprachschülerinnen und Sprachschüler am kulturellen Wissen der Dozentin partizipieren. Aktuelle politische Diskussionen, sowie Chancen der Wirtschaft in China liegen ebenso im Fokus, als auch subtile Themen, wie Essgewohnheiten oder Kulturbesonderheiten. Darüber hinaus haben die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit an einem, von der Dozentin organisierten, je nach Nachfrage monatlichen, Treffen teilzunehmen und direkt mit chinesischen Studenten in Kontakt zu treten.

Das Erlernen von Hochchinesisch an der CS&S in Göttingen bietet allen Teilnehmern die Möglichkeit neben der Sprache auch die Kultur Chinas kennen zu lernen und wird unbestritten dazu beitragen, zunächst fremdartiges künftig besser zu verstehen.  

 

Dieser Beitrag ist federführend in Zusammenarbeit mit Herrn F.Knopf unter Mitwirkung der Herren J.Grineisen, R.Völker und T.Sondowski entstanden.